Die ersten offiziellen PR-Photos!



 
 






 
Während sein Bruder Dieter (hinten Mitte) sich in zweifelhafter Gesellschaft herumtreibt (v.l.n.r.: John F. Kennedy, HBP Adolf Schärf, Jackie Kennedy, Nikita Chruschtschow)


 
 


 
... beginnt BB Gitarre zu spielen!  


 
Während des Gymnasiums und des darauf folgenden Jus-Studiums ist Boris Bukowski (Mitte) Schlagzeuger in diversen Gruppen (u.a. “Music Machine“).  


 
Als Jus-Student lässt sich BB seine Haare ...  


 
... von einer Freundin für die Staatsprüfungen mit viel Haarspray und Klammern aufstecken.

 
 


 
Ab 1972 trommelt er bei "Magic 69"  


 
Als cand.jur. immer äußerst seriös gekleidet: Magic Drummer BB, wahlweise mit Krawatte oder Fliege und den Schlüsselbund lässig an der Hose baumelnd.

 
 


 
1974

BB (rechts unten) soeben promoviert zum Dr. jur. (14 Semester)
 


 
Erste Single mit “MAGIC“:

"Cadillac"
 


 
1975

Bei einem Brand im Probelokal, einem ehemaligen Kino, verbrennen alle Instrumente der Band, darunter das double bass drum set von BB samt seiner "black beauty" snare drum.

Die Bandmitglieder zünden ihre Kleider an und setzen sich, während die Roadies Trockeneisnebel machen, nochmals für einen Humanic Poster ins ausgebrannte Kino.

Auf den Poster schreiben sie: "Magic - Die Rockband die noch Feuer hat".


 
 
1977-80

Drei Alben mit “MAGIC“ (BB=zweiter von rechts). Ab 1977 auch als Sänger. Mit hartem Rock und deutschen Texten waren die Boys die Lieblinge der Kritik.

Nach 3 Alben, elf Singles und Dutzenden Konzerten hat es sich ausgezaubert. Das gesamte Werk ist hier nachzulesen.


 
 


 
1979-85

Produzent im eigenen Tonstudio (mit Andi Beit). Im Magic Sound Studio entstehen auch die ersten Alben von
EAV, STS, Peter Weibel u.v.a.

Ebenso die Basics für die New York-Tapes der österreichischen Bizarreros Blizz Frizz und die Vorbereitungen zum ersten Solo-Album.


 
 


 
1985

Erstes Solo-Album "Boris Bukowski“ (u.a. mit "Fritze mit der Spritze“)

Selbst produziert, um seine eigenen Vorstellungen 100%ig umsetzen zu können.

Das Debütalbum startet großartig und bringt BB beim österreichischen Musik-Award "Pop-Amadeus" eine Nominierung ein.
 


 
1986

Erste Solo Live Tour





1987


CD "Intensiv“ (u.a. "Kokain“, "Krieg dich nicht hinunter“. "Hart und weich zugleich“)

BB wiederum als Produzent nimmt die Songs in sechs verschiedenen Studios auf. In den englischsprachig dominierten Austria Charts erreichen BB´s deutschsprachige Qualitäts-Songs Rang zwölf.



 
 


 
1989

Im Münchner Pilotstudio wird das dritte Album eingespielt.

Neben BB der Drummer Curt Cress (Meat Loaf, usw.) und Peter Gabriel's Sledge Hammer Bassist
Tony Levin.

Die erste Single aus der CD "100 Stunden am Tag" (Trag meine Liebe wie einen Mantel), wird drei Mal Nummer 1 in der Ö3 Hitparade.


 
 
1990

Gold für "100 Stunden am Tag“ (Platin wird knapp verfehlt)

BB verbringt wegen Nikotinexzesses eine Nacht in der Intensivstation.

Am nächsten Morgen gegen Revers entlassen, fährt er zu seinem ersten Trabrennen in die Wiener Krieau und wird Dritter.

Beim darauffolgenden Regenrennen holt er sich bloß noch einen unreinen Teint.
 


 
1991

Schlagzeuger Curt Cress, Bassist Pino Palladino und Keyboarder Robert Schmidt im Pilot Studio München, anlässlich einer Studiosession zum 4. Album.


 
 


 
CD "Ganz stark im Kommen“ (u.a. "Ein Drittel Rhythmus, zwei Drittel Schmalz“, "Ich bin müde“).

Falco erscheint als Gast bei der Plattenpräsentation.
 


 
Tour-Impressionen
zwischen 1989 und 1991

... vom Konzertphotograf Dietmar Lipkovich gibt´s hier

Einige Höhepunkte:

04.11.89 Wien/Konzerthaus
14.03.90 Wien/CA-Zelt
24.05.90 Wien/Donauinselfest
31.10.91 Wien/Stadthalle



 
 


 
Ende 1991

Roman Rybnikar, der neue Chef des deutschen Electrola-Labels, der Mutterfirma von EMI Austria, erscheint überraschend bei Bukowski`s Live-Konzert in der Wiener Stadthalle und ist begeistert.

Als er eine Woche später zum Konzert im Grazer Orpheum mit seinen 8 wichtigsten Mitarbeitern erscheint, wird einstimmig beschlossen, mit der mächtigen Promotionmaschine von EMI Electrola den Namen Bukowski in die deutschen Gassen zu stempeln.
 


 
Anfang/Mitte 1992:

Das dafür remixte "best of“-Album ist fast fertig, da steigt Rybnikar in die Klassik-Abteilung auf und für seinen Nachfolger ist Bukowski wieder irgendwer, der 1000 Kilometer entfernt wohnt und nicht mal direkt bei EMI Köln unter Vertrag ist.

Die Kampagne wird stillschweigend abgeblasen.
 


 
1993

Hauptrolle im Peter Patzak Film "Waikiki" mit der Pariserin Sophie Renoir.
 


 
Filmszene mit Roland Jäger
 


 
5. Album "Gott ist ein Frau" (u.a. "Hey Joe")

Mit "Hey Joe" gelang BB erstmals die Freigabe eines deutschen Textes und eine äußerst intensive Interpretation des Jimi Hendrix Klassikers.

Zum Thema passende
Albumpräsentation.
 


 
1995/96

Der letzte Titel einer in Wien, Graz und München aufgenommenen CD driftet in eine ganz neue Richtung. Bukowski wirft das fast fertige Album weg und beginnt an einem Neuen zu arbeiten, das diese Richtung weiterverfolgt.

Für das Georg Danzer-Tribute-Album "Danke Danzer" interpretiert er intensiv und rassig "Weisse Pferde".


 
 


 
"Ein Demo-Band mit einem verworfenen Titel aus einer 95er Studiosession gelangte zufällig in die Hände des Webmasters. Diesen gelungenen Titel möchte ich Euch nicht vorenthalten!" (Bernd Schweinberger)


 
 
mp3 - 770kb - 1:52

 
1999

CD Bukowski "6" erscheint.

Bei allen Titeln wurden die basic grooves von Boris auf Cubase programmiert.

Eine neue Richtung ist eingeschlagen, wo Loops eine bedeutende Rolle spielen.



2000


"Best of"-Sampler erscheint bei EMI.

BB bereitet sein Bühnencomeback vor.



 
 


 
2001

Nach Jahren der Bühnenabsenz ist BB wieder da !! 

Gemeinsam mit Robert Schmidt an den Keyboards bestreitet er die "Songs & Stories"-Tour.

Hier
zu sehen beim Wiener Donauinselfest.
 
 


 
Ein wichtiger Auftritt, im nachhinein betrachtet, war der erste, jener in den Sofiensälen, kurz vor dem fürchterlichen Brand.  


 
2002

Das Jahr begann mit einer überraschenden Einladung zur Elvis-Tour mit Dennis Jale, wo BB auf seine Art und äußerst modern drei Elvis-Klassiker zum besten gab.

Danach ging´s weiter mit dem neuen Live-Programm "striptease" und der Präsentation der ersten (!) Live-CD im September im Wiener Metropol.
 


 
2003

Highlights des Jahres: Bukowski in Gebärdensprache übersetzt im Wr. Rathaus. Erster Auftritt im Trio mit Fernando Paiva (cajon) in Sieghartskirchen & Uraufführung von "money". Special Guest beim No Problem Orchestra in der Wr. Stadhalle.
 


 
2004

Live-Erweiterung um Juci an der Stimme und Stephan Maass an den Percussions. Volle Häuser und viel Energie im Wr. Orpheum und Oberwarter OHO. Aufnahmen für "Bukowski+Freunde".
 


 
2005

Albumrelease "
Bukowski+Freunde" mit Willi Resetarits, Schiffkowitz, Rounder Girls, Juci und Franz Joseph von Houseverstand. Präsentationskonzerte mit den Gästen im Jänner in Oberwart, Wien und Graz. Seit Juni die neue Band mit Thomas Hechenberger oder Markus Gartner (git), Sandra Lawson (b), Georg Beck (dr) und Robert Schmidt (key).
 


 
2006
 
Konzerte in 6 Bundesländern mit der Band. Beitrag auf der DVD „Weltberühmt in Österreich“ erscheint.
 

 
2007
 
Ein "first take cover" von Leonard Cohen`s “First we take Manhattan”, gespielt auf einem 3-Watt-Gitarrenverstärker mit einem coolen Video der „Mulatschag“-Redaktion (OKTO-TV) erntet Lobeshymnen auf Youtube.
 
 
     
2008

Vom Publikum euphorisch aufgenommene Jännerkonzerte mit der Band im Orpheum Graz und Wien mit vier neuen Songs und viel frischer Energie.